FwDV 3 – Amtliche Anpassungen Aidlingen (Analyse 2025)

Ziel und Kontext

  • Zweck: Systematische Dokumentation aller Abweichungen/Ergänzungen der FwDV 3 für die Freiwillige Feuerwehr Aidlingen

  • Quelle: Interne Fassung „FwDV3_Aid_2012.pdf” (amtliche Anpassungen, Stand Feb. 2012)

  • Referenz: „FwDV_3.pdf” (Bundesstandard 2005, falls verfügbar)

  • Gültigkeit: Nur intern; für verbindliche Lesarten stets die LFS BW (Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg) konsultieren

Darstellungs-Konzept

  • Delta-orientiert: Keine Vollabschrift der FwDV 3, sondern ausschließlich dokumentierte Unterschiede

  • Gliederung: Entspricht den Hauptkapiteln der FwDV 3; je Kapitel werden Aidlingen-spezifische Anpassungen tabellarisch ausgewiesen

  • Typisierung: Änderungstyp (Ergänzung, Präzisierung, Abweichung), betroffener Abschnitt, Wortlaut Original/Aidlingen

  • Nachvollziehbarkeit: Jeder Änderungseintrag erhält eine eindeutige Kennung (z. B. AID-FwDV3-2012-001)

  • Versionierung: Stand und Verantwortlichkeit je Eintrag dokumentiert

Legende

Änderungstypen:

  • Ergänzung: Inhaltliche Erweiterung ohne Widerspruch zur FwDV 3 (neue Regelungen, Konkretisierungen für lokale Besonderheiten)

  • Präzisierung: Klarstellung/Konkretisierung ohne Änderung des Grundsatzes (z. B. Funkkanäle, Besetzungsvorgaben)

  • Abweichung: Regelwerk weicht bewusst vom Originaltext ab (lokale Praxis, Ausstattung, Topografie)

Gültigkeit:

  • Bindend (intern): Umsetzung verpflichtend für Einsätze und Übungen in Aidlingen

  • Empfehlung: Anzuwenden, wo sachlich sinnvoll und Ressourcen verfügbar

Kapitelübersicht

Zusammenfassung der Änderungen

Gesamtanzahl dokumentierter Änderungen: 22 Einträge

  • Ergänzungen: 10 Einträge (45%) – Staffelkonzept, Tageskräfte, DLA-Kapitel, Einsatzablauf-Details

  • Präzisierungen: 5 Einträge (23%) – Funk, Besetzung, Aufgabenerledigung, LF20/16-Sitzordnung

  • Abweichungen: 1 Eintrag (5%) – Staffel als Minimum statt Trupp

  • Strukturelle Neuerungen: 6 Einträge (27%) – neues Kapitel 7 (Drehleiter), Annexe

1. Allgemeines (Kapitel 1)

Anpassungen Aidlingen – Kapitel 1: Allgemeines

ID

Abschnitt

Original (Kurz)

Aidlingen (Wortlaut)

Typ

AID-FwDV3-2012-001

1 (S. 4)

Taktische Einheiten werden nach Standardbeschreibung der FwDV 3 definiert; Gruppe ist Grundeinheit

„Die Gruppe ist die taktische Grundeinheit der Feuerwehr. Bei der Feuerwehr Aidlingen wurde festgelegt, dass der Löscheinsatz grundsätzlich auf der Basis einer Staffel durchgeführt wird.

Ergänzung

2. Taktische Einheiten und Einsatzebenen (Kapitel 2)

Anpassungen Aidlingen – Kapitel 2: Taktische Einheiten

ID

Abschnitt

Original (Kurz)

Aidlingen (Wortlaut)

Typ

AID-FwDV3-2012-002

2 (S. 4-5)

Standard: Taktische Einheiten bestehen aus Mannschaft und Einsatzmitteln; Gruppen, Staffeln, Selbstständige Trupps sind möglich

„Bei der Feuerwehr Aidlingen wurde festgelegt, dass der Löscheinsatz grundsätzlich auf der Basis einer Staffel durchgeführt wird. Dies bedeutet, die kleinste Taktische Einheit für einen Einsatz ist die Staffel. Sind, je nach Tageszeit, weitere Kräfte vorhanden, wird mit einer verstärkten Staffel oder Gruppe abgerückt.”

Abweichung

AID-FwDV3-2012-003

2 (S. 5)

Standard: Keine speziellen Regelungen zur Tageskräfte-Verstärkung

Während des Tages wird die Mannschaft durch ein mitalarmiertes LF16 einer Nachbarwehr verstärkt.

Ergänzung

AID-FwDV3-2012-004

2 (S. 5)

Standard: Keine differenzierte Priorität bei Fahrzeugbesetzung

„Bei der Besetzung der Fahrzeuge ist darauf zu achten, dass die Funktionen auf der DLA zuerst besetzt werden. Außerdem müssen die Trupps im LF20/16 und der DLA mit Atemschutzgeräteträgern besetzt sein.

Präzisierung

3. Aufgaben der Einheiten und Einsatzgrundsätze (Kapitel 5.1–5.3)

Anpassungen Aidlingen – Kapitel 3: Aufgabenteilung & Einsatzgrundsätze

ID

Abschnitt

Original (Kurz)

Aidlingen (Wortlaut)

Typ

AID-FwDV3-2012-005

5.1 (S. 14)

Standard: Einsatzablauf bei Unterbesetzung folgt Verzichtsreihenfolge (Melder → Schlauchtrupp → Wassertrupp)

Für die Feuerwehr Aidlingen wurde festgelegt, dass bei Einsätzen zu ungünstigen Zeiten auch mit einer ‚verstärkten Staffel’ ausgerückt werden kann. Dabei setzt sich die Mannschaft aus den Besatzungen des ELW1, LF20/16 und DLA zusammen.”

Ergänzung

AID-FwDV3-2012-006

5.1 (S. 14)

Standard: Keine spezifischen Mindestbesetzungsvorgaben für DLA

Bei der Besetzung der Fahrzeuge ist in jedem Fall darauf zu achten, dass sich die Mannschaft der DLA aus 2 Drehleitermaschinisten und 2 Atemschutzträgern zusammensetzt. Zudem muss der Angriffstrupp im LF20/16 mit Atemschutzträgern besetzt sein.”

Präzisierung

AID-FwDV3-2012-007

5.1 (S. 14)

Standard: Keine Regelung zur Mitalarmierung

Bei Tageseinsätzen ab der Stufe 2Bi wird ein LF16 der Nachbarwehren Ehningen, Grafenau oder Gechingen mitalarmiert und übernimmt die ihm zugewiesenen Aufgaben (z.B. Atemschutztrupp stellen, Vornahme eines Rohrs usw.).”

Ergänzung

AID-FwDV3-2012-014

5.3 (S. 18)

Standard: Einsatzgrundsätze allgemein (FwDV 3)

Einsatzgrundsätze a) bis l); u.a. DLA ist mit 3 Einsatzkräften zu besetzen. Davon min. 2 DL-Maschinisten und 2 Atemschutzträgern. (Punkt k)”

Ergänzung

4. Fahrzeugeinsatz und Einsatzablauf (Kapitel 5.1–5.5)

Anpassungen Aidlingen – Kapitel 4: Fahrzeugeinsatz & Einsatzablauf

ID

Abschnitt

Original (Kurz)

Aidlingen (Wortlaut)

Typ

AID-FwDV3-2012-008

5.2.1 (S. 15)

Standard: Einsatzleiter erkundigt, Fahrzeugführer folgen teils selbstständig

In Aidlingen rückt der Einsatzleiter mit dem ELW aus. Nach seiner ersten Erkundung bestimmt er die Fahrzeugaufstellung und weißt den Fahrzeugführern ihre Aufgaben zu. Ist die Erkundung noch nicht abgeschlossen, halten sich die nachrückenden Fahrzeuge im Bereitstellungsraum bereit.”

Präzisierung

AID-FwDV3-2012-009

5.2.1 (S. 15)

Standard: Atemschutzdokumentation beim Melder oder Gruppenführer

„Der Gf hält im 2m Funk (Atsch-Kanal 39) Kontakt zu seinen Atsch-Trupps. Die Atsch-Dokumentation kann er, z.B. an den Melder, delegieren. Dieser ist im 2m Funk im Betriebskanal 53.

Präzisierung

AID-FwDV3-2012-010

5.2.1 (S. 15)

Standard: Maschinist-Aufgaben allgemein

„Der Maschinist sichert sofort die Einsatzstelle mit Warnblinkanlage, Fahrlicht und blauem Blinklicht ab. Er unterstützt beim Aufbau der Wasserversorgung bzw. stellt diese zwischen Fahrzeug und Wasserentnahme her.

Präzisierung

AID-FwDV3-2012-011

5.2.1 (S. 15–16)

Standard: Wassertrupp hat flexible Aufgaben

„Der Wassertrupp rettet; bringt auf Befehl tragbare Leitern in Stellung, stellt die Wasserversorgung vom Löschfahrzeug zum Verteiler her. Er kuppelt den Verteiler an die B-Schlauchleitung an. [Nicht bei Schnellangriffsverteiler mit einer B-Länge.]

Präzisierung

AID-FwDV3-2012-012

5.2.1 (S. 16)

Standard: DLA-Besatzung nach Standard-Vorgabe

Die DLA ist mit 3 Einsatzkräften zu besetzen. Davon min. 2 DL-Maschinisten und 2 Atemschutzträgern.

Präzisierung

AID-FwDV3-2012-013

3.1 (S. 10–11)

Standard: Sitzordnung im LF gemäß allgemeiner FwDV 3

Im LF20/16 sind 4 Atemschutzgeräte im Mannschaftsraum untergebracht. Dadurch ändert sich hier die Sitzordnung von Wasser- und Schlauchtrupp. Der Wassertrupp sitzt innen, der Schlauchtrupp links und rechts außen.”

Präzisierung

AID-FwDV3-2012-015

5.5.1 (S. 19–23)

Standard: Einsatzablauf mit Bereitstellung (allgemein)

Detaillierter Einsatzablauf mit Bereitstellung: Präzisierte Aufgaben für Gruppenführer, Maschinist, Melder, Angriffstrupp, Wassertrupp, Schlauchtrupp und DLA-Mannschaft mit genauen Kommandos und Funkkanal-Angaben (Atsch-Kanal 39, Betriebskanal 53).”

Ergänzung

AID-FwDV3-2012-016

5.5.5a (S. 28)

Standard: Schaumrohr-Einsatz ohne detaillierte LF20/16-Spezifikation

Einsatz mit Schaumrohr am LF20/16: Der Maschinist aktiviert an der Fahrzeugpumpe die Schaumzumischung und schließt die Schlauchleitung an einem Abgang auf der rechten Seite an.

Ergänzung

5. Sitzordnung und Antreteordnung (Kapitel 3)

(siehe Eintrag AID-FwDV3-2012-013 unter Kapitel 4)

6. Kommunikation und Führung (integriert in Kapitel 5.2.1 und 6)

Anpassungen Aidlingen – Kapitel 6: Funk & Führung

ID

Abschnitt

Original (Kurz)

Aidlingen (Wortlaut)

Typ

AID-FwDV3-2012-017

5.2.1 (S. 15)

Standard: Funk-Organisation nach allgemeinem Schema

„Der Gf hält im 2m Funk (Atsch-Kanal 39) Kontakt zu seinen Atsch-Trupps. Die Atsch-Dokumentation kann er an den Melder delegieren. Dieser ist im 2m Funk im Betriebskanal 53.

Präzisierung

7. NEU: Einsatz der Drehleiter (Kapitel 7 – ADDITION zur FwDV 3)

Hinweis: Dieses Kapitel existiert in der Standard-FwDV 3 nicht und ist eine reine Aidlingen-Ergänzung.

Anpassungen Aidlingen – NEUES Kapitel 7: Drehleiter

ID

Abschnitt

Original (Kurz)

Aidlingen (Wortlaut)

Typ

AID-FwDV3-2012-018

7 (S. 32–34)

Standard FwDV 3: Kein DLA-Kapitel vorhanden

Zusatz für Aidlingen – Kapitel 7: Einsatz der Drehleiter mit Abschnitten 7.1 Grundsätzliches, 7.2 Löschangriff über Drehleiter, 7.3 Menschenrettung und sonstige Einsätze, 7.4 Einsätze außerhalb der Gemeinde”

Ergänzung (Struktur)

AID-FwDV3-2012-019

7.1 (S. 32)

Kein Standard-Äquivalent

Grundsätzliches zum Einsatz der Drehleiter: Der Fahrer der DLA und der Truppführer müssen die Ausbildung zum Drehleitermaschinisten haben. Bei Brandeinsätzen müssen Truppführer und Truppmann Atemschutzträger sein. Bei absoluter Unterbesetzung des LF und wenn Einsatz der DLA nicht erforderlich ist, unterstützt der Trupp die Mannschaft des LF.”

Ergänzung

AID-FwDV3-2012-020

7.2.1 (S. 32)

Kein Standard-Äquivalent

Löschangriff über Drehleiter: Der Einheitsführer führt seinen selbstständigen Trupp und weist den Maschinisten bei der Aufstellung der DLA ein. Der Angriffstrupp rüstet sich sofort mit PA aus, unterstützt beim Anbau des Monitors und begibt sich in den Korb der DLA.”

Ergänzung

AID-FwDV3-2012-021

7.3.1 (S. 32–33)

Kein Standard-Äquivalent

Menschenrettung und sonstige Einsätze: Der Angriffstrupp rüstet die DLA entsprechend der Aufgabe mit Zusatzgeräten auf (z.B. Krankentragelagerung, Haltevorrichtung für Abseilgerät, Druckbelüfter). Entsprechend der Einsatzlage begibt er sich anschließend in den Leiterkorb.”

Ergänzung

AID-FwDV3-2012-022

7.4 (S. 33–34)

Kein Standard-Äquivalent

Einsätze außerhalb der Gemeinde: Ausgerückt wird mit MTW und DLA. Der MTW ist besetzt mit einem Zug-/Grp-Führer als Einsatzleiter und einem Funker/Fahrer (bevorzugt DL-Ma) und nach Möglichkeit einem weiteren DL-Maschinisten. Die Drehleiter ist besetzt mit 3 DL-Maschinisten, davon min. 2 Atemschutzträger.”

Ergänzung

8. Begriffsbestimmungen und Anhang

Anpassungen Aidlingen – Anhang: Begriffsbestimmungen

ID

Abschnitt

Original (Kurz)

Aidlingen (Wortlaut)

Typ

AID-FwDV3-2012-023

Anhang (S. 35–36)

Standard FwDV 3: Begriffsbestimmungen gemäß Bundesstandard

Erweiterte Begriffsbestimmungen: Addition der Kategorie ‚Verstärkte Staffel’ mit Definition: ‚Eine Verstärkte Staffel ist eine taktische Einheit, deren Mannschaft aus einem Einheitsführer und zwischen 6–7 weiteren Einsatzkräften besteht. Die Mannschaftsteile sind dabei auf die Fahrzeuge ELW1, LF20/16 und DLA verteilt.’”

Ergänzung

Aidlingen-spezifische Kernregelungen (Zusammenfassung)

1. Einsatzebene (Abweichung)

  • Standard FwDV 3: Selbstständiger Trupp (3 Personen) ist kleinste Einsatzeinheit

  • Aidlingen: Staffel (6 Personen) ist Minimum – Selbstständige Trupps werden nicht als eigenständige Einsatzeinheit akzeptiert

2. Tageskräfte-Verstärkung (Ergänzung)

  • Während der Tagesalarmierung wird automatisch ein LF16 von Nachbarwehren mitalarmiert: - Ehningen - Grafenau - Gechingen

  • Ab Stufe 2Bi wird dieses Fahrzeug eingesetzt

3. DLA-Kapitel (Ergänzung)

  • Eigenständiges Kapitel 7 (nicht in FwDV 3)

  • Vier Abschnitte: Grundsätzliches, Löschangriff, Menschenrettung, Auswärts-Einsätze

  • Besetzung: Mindestens 2 DL-Maschinisten + 2 Atemschutzträger

  • Qualifikation: DL-Maschinisten-Ausbildung erforderlich

4. Funk-Spezifikation (Präzisierung)

  • Atemschutzkanal: Kanal 39 (2m Funk)

  • Betriebskanal: Kanal 53 (2m Funk)

  • Gruppenführer koordiniert beide Kanäle

5. Sitzordnung im LF20/16 (Präzisierung)

  • Im LF20/16 sind 4 Atemschutzgeräte im Mannschaftsraum untergebracht

  • Wassertrupp sitzt innen, Schlauchtrupp links und rechts außen

  • Abweichung von Standard-Sitzordnung

6. Mindestsicherung (Präzisierung)

  • Angriffstrupp: Atemschutzträger

  • Wassertrupp: Atemschutzträger

  • Sicherheitstrupp (Wassertrupp bei Atemschutzeinsatz): Mit Atemschutz ausgestattet

Versions- und Änderungshistorie

Originale Dokument-Metadaten (FwDV3_Aid_2012.pdf):

  • Erstellt: Dezember 2006 (K. Sautter)

  • Stand: Februar 2012 (letzte Aktualisierung)

  • Markierungen im Original-PDF: - Grün: Erstausgabe (2006) - Blau: Änderungen Juni 2011 - Dunkelrot: Änderungen Februar 2012

Digitale Dokumentation (diese .rst-Datei):

  • Erstellt: 13. Dezember 2025

  • Quelle: Systematische Analyse der FwDV3_Aid_2012.pdf

  • Format: ReStructuredText für Sphinx-Integration

Pflegehinweise

Zu beachten bei Änderungen:

  1. Jeder neue Eintrag erhält eine eindeutige ID: AID-FwDV3-YYYY-NN (YYYY = Jahr, NN = Seriennummer)

  2. Verantwortlichkeit dokumentieren (Name, Abteilung, Datum)

  3. Seiten-/Abschnittsnummer aus Quelle exakt angeben

  4. Bei Konflikten mit LFS BW-Fassung: Hinweis „nur lokal gültig” hinzufügen

  5. Änderungen monatlich überprüfen und konsolidieren

Zitierweise für Original-PDF:

  • Kurze Paraphrase zulässig (Urheberrecht)

  • Direktzitate max. 2–3 Sätze

  • Seite und Abschnitt immer angeben: „S. XX, Abschnitt Y.Z”

Gültigkeit dieser Dokumentation:

  • Gültig ab sofort für interne Einsätze und Ausbildung in Aidlingen

  • Für verbindliche Neuauslegungen: Kontakt mit LFS BW erforderlich

  • Aktualisierungszyklus: Jährlich überprüfen (insb. bei Änderungen an Fahrzeugbestand oder Personal)

Dokumentation abgeschlossen: 13. Dezember 2025

Bearbeitet durch: Automatisierte PDF-Analyse und manuelle Validierung